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Unterrichtsbeispiele

 

MÄRCHENSTUNDEN IN DER 5B

Das Thema „Gedichte“ bildete im Deutschunterricht der früheren Klasse 5b den zweiten Unterrichtsinhalt. Unter Anleitung von Frau Koop hat sich die Klasse mehrere Wochen mit verschiedenen Tiergedichten und Gedichten zum Thema „Hexen und Zauberer“ beschäftigt. Die Schülerinnen und Schüler haben dazu jeweils ein eigenes Gedichtheftchen erstellt und gestaltet. Sie haben verschiedene Gedichtmerkmale wie Strophen, Verse und Reimschemata kennengelernt, so dass sie einzelne Gedichte analysieren konnten. Darüber hinaus wurden aber auch eigene Strophen gedichtet oder Reimwörter ergänzt.

Zum Beispiel reimte eine Schülerin:

Es liegt ein Schatz begraben,

dort wo der Weg sich biegt

und nur zwei alte Raben,

die wissen, wo er liegt.

 

F. Koop (Deutschlehrerin)

 


 

LITERATUR MAL ANDERS:

KREATIVER UND PRODUKTIONSORIENTIERTER DEUTSCHUNTERRICHT

Literatur im Deutschunterricht ist ein fester Bestandteil der schulinternen Lehrpläne der RSV. Im Rahmen des Deutschunterrichts behandelte Frau Mendick zusammen mit ihrer Klasse den Jugendroman „Dear Nobody“ von Berlie Doherty. In Anlehnung an Ingo Schellers „Szenisches Interpretieren“ sollten die Schülerinnen und Schüler einen kreativen, produktionsorientierten und vor allem motivierenden Literaturunterricht erleben, indem sie neue Unterrichtsmethoden kennenlernen und anwenden.

Anbei einige Fotoimpressionen:

K. Mendick (Deutschlehrerin)

 


 

FOTOSTORY IM ENGLISCHUNTERRICHT

Orientiert am Lehrplan Englisch, der in Klasse 8 die Behandlung des Themas „American Schools“ vorsieht, hat die damalige Klasse 8a eigene Fotostorys zu diesem Thema erstellt. Die Schülerinnen und Schüler mussten ein Storyboard schreiben, die Bilder inszenieren und anschließend Bilder und Texte in OfficePowerpoint zusammenfügen. Alle Fotostorys wurden in der Klasse mit dem Beamer präsentiert.

S. Marschallik (Englischlehrerin)


 

STORIES ABOUT LONDON

Die Klasse 6c hat sich im Rahmen der Bearbeitung des Lehrwerks „Red Line“ in Unit 2 mit dem Thema London beschäftigt. Die Schülerinnen und Schüler haben selbst kreative Geschichten erfunden, die in London passiert sind. Hier einige Beispiele:

 

 

Chased by a witch (written by Johanna Gulde)

Once upon a time, there was a witch. She lives in London in a big hill.

And there was a girl, too. She also lived in London in a house with her family and her grandma. Her grandma and the witch didn´t like each other.

The girls name was Senta. Senta didn´t like the witch, too. On a Sunday Senta and her grandma went to the big hill and picked flowers. Suddenly they found an entrance to the witch. She said: “ What are you doing here?“ „Sorry“, said grandma. Senta and grandma ran to the London Eye and took a seat in a capsule. The witch chased them. Senta and her grandma were scared. The witch yelled: „Shazaam!“ to turn them into mice. But nothing happend. The glass protected them. So the witch flew home angry.

THE END

 

The London Dungeon (written by Merve Kepek)

Once upon a time Terry, Lisa and Emma wanted to visit the London Dungeon. On Saturday at 12:30 they went to the museum of horror. First there was a horse with thousand eyes and legs. It was spooky. And then they tripped on a stone ans a ghoste appeared (it had thousand eyes and legs,too) and said: “ You are my breakfast for today….come, come!“ The friends cried and run to the exit. „It was spooky!“, said Terry. „Yes!“, cried Emma. But Lisa said:“No,it wasn´t spooky, it was the funniest trip in my life!“

Then Emma said:“I´m hungry and thirsty,but I forgot my food at home.“Lisa and Emma forgot their food, too. The friend went to the hamburger place. Lisa and Terry ate two and Emma ate 4 hamburgers. They all were very full and said together: “ HMMMMMM, it was very tasty!“ At 3 pm they went to Lisa´s house. Lisa´s mum made hamburgers, too. She said:“ Do you want to eat, kids?“ Tey said: No, thanks. HAHAHAHAHAH!“

Lisa´s mum was angry. Then they had to eat all the hamburers.“ That was tasty, too.“, said Emma. 🙂

THE END

 

S. Marschallik (Englischlehrerin)

 


 

NEUE FARBIGKEIT IM FUSSGÄNGERTUNNEL ZWISCHEN THEATER UND RATHAUS

1994 gestaltete der Solinger Künstler Jan Boomers den Tunnel mit vielen lustigen Figuren und malte diese mit Solinger Schulklassen farbig aus. Mehrere Klassen der RSV waren damals mit großer Begeisterung dabei. 2011 entschied sich der Sohn des inzwischen verstorbenen Künstlers, die Werke seines Vaters zu restaurieren. Auch diesmal halfen zahlreiche Schülerinnen und Schüler. Wir waren mit der damaligen Klasse 9a wieder mit dabei und hatten viel Freude daran, den verschmutzten und verwitterten Figuren ihre alte Farbenpracht zurückzugeben.

M. Merholz (Kunstlehrerin)